19. Irische Tage – Stöcke & Steine II

Fiddlers Green war im F-Haus angesagt und die Stöcke (und Steine) hatten die Aufgabe das Publikum aufzuwärmen. Mit ihrem Funfolk gelang das auch sehr gut und das Publikum ging sehr gut ab und peitschte seinerseits auch Stöcke & Steine zu neuen Höchstleistungen auf. Sichtbar beeindruckt spielten sie Song für Song und konnte das Publikum immer wieder zum Mitklatschen animieren.

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Nach gut 50 Minuten war das Publikum auf Siedetemperatur und die Mannen um Rüdiger Mund übergaben es Fiddlers Green. Die gingen auch gut ab, aber deren Lichttechniker hat scheinbar eine Rotlichtblindheit. Das Konzert war wohl vom besch***** Licht geprägt was ich je erleben durfte und so gibts halt nun kein einziges Bild von Fiddlers Green. Und ich dachte bei Tim O’Shea es kann nich schlimmer kommen, aber da ist mir kein Licht lieber als reinrotes Licht von vorn. Danke an die Idiotie von manchen Lichttechnikern, die keine Ahnung von einer guten Konzertausleuchtung haben. Kann denn jeder Idiot diesen Job machen? Wieso können sich die nicht mal ein Beispiel an den Lichttechniker von der Letzten Instanz nehmen? Es ist doch sooo einfach. Von vorn hauptsächlich nur weißes Licht, von hinten kann alles kommen. Ganz einfach. Das sieht auch fürs Publikum gut aus und die Fotografen werden sich auch freuen. Natürlich kann man mal vereinzelt auch die Band als rote Teufel erscheinen lassen, aber doch nicht das ganze Konzert. Amen.

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004