Den Anfang der zweiten Hälfte der irischen Tage macht die Band rund um Anne Wylie, die wie man betonen muss eine “schöne Band” ist wie Anne findet.
Die Musik an und für sich sehr schön. Schöne Klangwelten mit einer schönen Sprache. Auch wenn ich dem Irischen nicht mächtig bin, so ist diese Sprache doch schon faszinierend und hat einen wunderschönen Klang. Dies gibt der Musik allein nochmals einen noch besseren Gesamtklang. Musik zum Entspannen, zum Geiste schweifen lassen und um sich aus dem normalen Alltag auszuklinken. Schwer mit Worten zu beschreiben. Man muss es einfach erlebt haben.
Wunderschönes Licht, aber nur wenn man nicht fotografieren will… wie wünscht man sich doch eine digitale Kamera die kein Problem mit rotem und orangenen Licht hat. Aber dies liegt wohl noch in weiter Ferne…
Halbzeit bei den irischen Tagen 2008. Ein Tag mit 2 Konzerten. Sozusagen das Ende der ersten Hälfte und der Beginn der 2. Hälfte. Soviel zu den Zahlenspielereien.
Um 18 Uhr hieß es auf der Schülbühne des Angergymnasiums Bühne frei für Tim O’Shea & Jeremy Spencer. Trotz recht weniger Besucher waren die beiden gut drauf und spielten munter ihr Programm nur unterbrochen von ein paar lustigen Bemerkungen zwischen den Liedern. Darunter auch eine kleine Lektion im Bodhran spielen. Black’n'Decker… Black’n'Decker… so gehts…
Leider wurde ich mich der Musik an diesem Ort nicht wirklich warm. In einem gemütlichen Pub stelle ich mir diese Musik weitaus besser vor. Das man in diesem Raum noch gefroren hat tat auch nicht grade noch dem ganzen etwas Gutes bei.
Lichtmäßig kann ich dieses Konzert ruhig zu den Katastrophen zählen ;) Deswegen sind die Bilder auch nur in Schwarz Weiß… etwas, was mir eigentlich nicht so wiklich gefällt, da grade die vielen Farben ein Bild in meinen Augen ausmachen. Aber hier haben die wenigen vorhandenen Farben jegliches Aufkommen von Stimmung verhindert…
»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004
Von dem doch recht trockenen Stoff in der Uni etwas ermüdet, habe ich die Fotografie als Gegenpol für mich gefunden und betreibe sie nun doch recht extensiv, auch wenn mittlerweile durch das ganz normale Arbeitsleben die Zeit für dieses tolle Hobby arg beschnitten wird. Angefangen mit einer kleinen Kompaktkamera bin ich Ende 2007 auf meine erste digitale Spiegelreflexkamera von NIKON umgestiegen. Seitdem leistet mir meine Nikon D80 treue Dienste. Ende 2008 konnte ich mich kameratechnisch auch verbessern und nenne nun eine Nikon D300 mein Eigen und bin auch sehr zufrieden mit dieser Kamera. Stets nach Verbesserung bestrebt, versuche ich mich fotografisch weiter zu entwickeln und auch neue Sichtweisen auf altbekannte Dinge zu gewinnen... (Fortsetzung auf About Me)
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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004