Ein Monat vergeht manchmal wie im Fluge. So auch dieses Mal. Begünstigt durch die Prüfungen kam es einen noch kürzer vor. Gespannt was einem diesmal alles erwartet ging es schon recht zeitig in den Pub. Wie so oft fängt dann die Session doch erst etwas später an. Wenn man dann allerdings doch mal etwas später kommt, dann beginnt die natürlich pünktlich. Aber egal. Der Pub war schon gut gefüllt und nach und nach kamen immer mehr Sessionteilnehmer. Sehr schön. Es versprach gut zu werden. Dieses Versprechen wurde auch erfüllt. Eine sehr schöne Session, gemütlich, urig und viel neues Material. Was es so noch nicht zu hören gab während einer Session.
Dieses neue Material ist dem Konzert am 14.03.2009 im Plauener Malzhaus zu verdanken, wo fast alle Jenaer Folk Musiker auftreten werden. Dafür muss natürlich geprobt werden und solch eine Session ist eine gute Möglichkeit. Davon haben dann nebenbei auch alle etwas.
Jedenfalls ging auch da die Zeit wie im Fluge an uns vorbei. Am Ende war es um zwei Uhr, aber es kam keinem so vor als wären fünf Stunden vergangen. Ein paar Eindrücke wie immer hier:
Dienstag. Nun schon fast traditionell der Wochentag mit Pubbesuch. Dienstag. Rudi Tuesday. Wie jede Woche spielt auch heute am 24.02.2009 Rudi wieder im Pub. Diesmal hat er sich Verstärkung mitgebracht. DocFritz unterstützt ihn tatkräftig bei einem Abend voller amerikanischer Volksmusik wie Rudi es so provokant ausdrückt.
Im Verlaufe des Abends dann ein weiterer ungeplanter Gast. Ronald “Tillerman’s Friend” Born wird auf die Bühne gebeten um die beiden zu unterstützen. Klappt prima und so stehen am Ende 75% von Onkel Tims Hütte auf der Bühne. Da unterbleiben natürlich auch nicht ein paar Hinweise auf deren “hochgelobten” aktuellen Album “Nearer To The Fire”. Das hat aber auch ein Klasse Cover. Möcht ich nur an dieser Stelle mal erwähnen. Ganz nebenbei ohne jegliche Anspielung.
Der Abend war im Gesamten von guter Musik geprägt, mal etwas langsamer und ernst, dann wieder schnell und amüsant, eine gute Mischung eben. Ein paar visuelle Eindrücke nun hier:
Es sei ausserdem schon angekündigt, das es demnächst etwas neues gibt. Ich sag nur soviel. Rudi zum verschicken. In wenigen Wochen ist es dann soweit und es wird der Öffentlichkeit präsentiert!
Donnerstag, der 19.02.2009. Rosenkeller 22 Uhr. Es geht los. Die Band Voodoo and The Headshrinkers betritt die Bühne und es geht los. Wie im Fluge vergeht eine Stunde energiegeladener Musik.
Dann kurze Umbaupause und der MainAct beginnt. Demented Are Go! aus England. Das Urgestein des Psychobillies.
Hier ein paar Eindrücke. Leider war bei Demented Are Go! das Licht alles andere als gut.
Veröffentlicht von Henryk unter Allgemein am
16 Februar 2009
Mal etwas anderes diesmal. Manche wissen es vielleicht, aber ich besuche ja im Nebenfach Ökologie. In den letzten Stunden der Vorlesung Humanökologie hatten wir das Thema, das es Zeit ist, das Denksystem zu ändern. Weg von dem Kartesische-Newtonschen Denkprinzipien und hin zu einem neuen Denken, welches das ganze System umfasst und nicht die Dinge im Einzelnen. Die Welt ist mehr als die Summe der einzelnen Sachen. Wenn man an einem Punkt etwas ändert, dann kann dies eine Kettenreaktion auslösen. Selbst gute Einzelaktionen, die für sich genommen etwas Gutes zu bringen scheinen können im Großen negativ sein.
Viele Beispiele und Denkanstöße zu dieser Systemtheorie liefert das Buch Wendezeit von Fritjof Capra. Sein Bruder Bernt hat versucht den Inhalt filmisch darzustellen. Der Film Mindwalk ist das Ergebnis. Wer 2h zeit hat sollte sich den unbedingt einmal angucken und mal darüber nachdenken. Man sollte allerdings der englischen Sprache mächtig sein.
Wer das Buch lesen will, der kann sich dieses hier bei Amazon kaufen (deutsch), kostet gebraucht momentan 10 Cent + 3 Euro Versand. Alternativ ist das Drehbuch hier zu finden (englisch). Das Buch als Ebook für den PALM etc kann man hier downloaden (englisch). Um diese Datei auf einem PC zu betrachten einfach den MobiPocket Reader installieren.
Ich hoffe, ich weiche nicht zu sehr vom Thema ab, aber ich wollte euch nicht diese Denkanstöße vorenthalten.
»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004
Ich bin ein Student und studiere Informatik an der Uni Jena und schreibe grade meine Diplomarbeit bei der Erfurter Firma Ibykus. Von dem doch recht trockenen Stoff in der Uni etwas ermüdet, habe ich die Fotografie als Gegenpol für mich gefunden und betreibe sie nun doch recht extensiv. Angefangen mit einer kleinen Kompaktkamera bin ich Ende 2007 auf meine erste digitale Spiegelreflexkamera von NIKON umgestiegen. Seitdem leistet mir meine Nikon D80 treue Dienste. Ende 2008 konnte ich mich kameratechnisch auch verbessern und nenne nun eine Nikon D300 mein Eigen und bin auch sehr zufrieden mit dieser Kamera. Stets nach Verbesserung bestrebt, versuche ich mich fotografisch weiter zu entwickeln und auch neue Sichtweisen auf altbekannte Dinge zu gewinnen... (Fortsetzung auf About Me)
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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004