Schon oft stolpert man heutzutage über interessante Panoramen im Internet. Meistens sind diese jedoch planar. Seltener trifft man da auf echte 360° Panoramen, die man mit Hilfe der Maus in alle Richtungen und vor allem in gewohnter Sicht betrachten kann. Ich habe mich schon lange dafür interessiert und seit kurzen habe ich einen selbstgebauten (bzw. in Auftrag gegebenen) Nodalpunktadapter zur Verfügung.
Natürlich habe ich das schnell ausprobiert und hier ist ein erstes Ergebnis:
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Probiert es ruhig mal aus. Interessant ist die Möglichkeit über einem Rechtsklick die Darstellungsweise zu ändern. Ich empfehle da mal den Little Planet.
Demnächst wird das ganze System noch ausgebaut und die eine oder andere Tour durch Objekte wird entstehen.
Ein Mann, zwei Cellos (oder wars doch Celli), eine Konzert. Wolfram Huschke live im Jenaer Rosenkeller am 03.09.2009. Cello, ein Instrument, was ich seit längeren sehr gerne höre. Ob nun das klassische Cello oder das moderne E-Cello. Klangwelten, die nicht viele andere Instrumente erreichen, sind kein Problem für ein Cello mit einem entsprechend guten Spieler. Huschke ist ein solcher herausragender Cello-Spieler.
Mit ein klein wenig Verspätung starte Huschke sein Programm. Da die erste Reihe zwar besetzt war, aber doch leer, so rief er die fehlenden Personen aus und vertonte dies recht amüsant. Nachdem dann endlich alle an ihrem Platz waren begann eins der besten Konzerte im Rosenkeller des Jahres 2009. So gab es immer wieder sehr humorvolle Einlagen wie eine Alienlandung und die Reaktion der Menschen oder eine kleine Affenherde mit Großaffe, Nebenaffen und Alphaweibchen. Jeweils passend untermalt mit dem Cello. Für den Rest des Konzerts kann man wohl am ehesten treffend sagen, dass die Aussage “Bach meets Jimi Hendrix” das Ganze mit am Besten umschreibt. Mir wollen nur grade nicht die passenden Worte einfallen, um das Konzert würdevoll zu beschreiben. Das muss man einfach selber hören. Es macht sehr viel Spass, die Klangwelten des Cello überraschen einen und Huschkes Art aufzutreten nimmt auch einen gefangen. Sehr Empfehlenswert!
Vom Licht war es leider eher etwas bescheiden, aber damit muss man nun mal leben…
»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004
Von dem doch recht trockenen Stoff in der Uni etwas ermüdet, habe ich die Fotografie als Gegenpol für mich gefunden und betreibe sie nun doch recht extensiv, auch wenn mittlerweile durch das ganz normale Arbeitsleben die Zeit für dieses tolle Hobby arg beschnitten wird. Angefangen mit einer kleinen Kompaktkamera bin ich Ende 2007 auf meine erste digitale Spiegelreflexkamera von NIKON umgestiegen. Seitdem leistet mir meine Nikon D80 treue Dienste. Ende 2008 konnte ich mich kameratechnisch auch verbessern und nenne nun eine Nikon D300 mein Eigen und bin auch sehr zufrieden mit dieser Kamera. Stets nach Verbesserung bestrebt, versuche ich mich fotografisch weiter zu entwickeln und auch neue Sichtweisen auf altbekannte Dinge zu gewinnen... (Fortsetzung auf About Me)
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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004