Kurz vor Walpurgis gab es schon den ersten Hexentanz. Die Letzte Instanz hat zum ersten Fankonzert im Jenaer F-Haus geladen. Doch bevor die Instanzler die Bühne betraten, wärmte Solar Fake das Publikum auf.
Mir persönlich war dieser Herr etwas suspekt bzw. dessen Musik. Ich hörte so vier verschiedene Bands heraus, aber was wirklich eigenes von ihm fehlte mir. Dem restlichen Publikum hats aber scheinbar gefallen und so wurde das F-Haus aufgeheizt.
Nach einer kurzen Umbaupause ging es dann endlich richtig los. Der Hexentanz begann. Schon mit den ersten Tönen hatte die Instanz das Publikum auf ihre Seite gezogen und legten einen schnellen Tanz hin. Das Publikum gab alles, die Band noch mehr. Ein paar neue Stücke vom neuem Heilig-Album, welches im Herbst erscheinen soll, wurden auch präsentiert und wohlwollend aufgenommen. Am Ende war das Publikum erschöpft und es sollte im Irish Pub Fiddlers Green weitergehen und die leeren Tanks mit dem einen oder anderen Guinness wieder gefüllt werden.
Die angesetzte Session im Fiddlers ist zwar wie erwartet mal wieder halbwegs ausgefallen, aber es war ein schöner Abschluss des Abend.
Einer der stärksten Titel aus dem Soundtrack der Anime-Serie Cowboy Bebop. Mit dem ersten Ton bekommt man schon Gänsehaut. Wer die Serie nicht kennt, der möge dies unbedingt nachholen. Geniale Story und wohl der beste Soundtrack, der je zu einem Anime geschrieben wurde. Oder ganz anders. Die beste Symbiose zwischen Soundtrack und Serie.
Hört euch einfach dieses Stück mal an!
Diesen genialen Song haben wir Yoko Kanno und den Seatbelts zu verdanken. Yoko Kanno ist schon allein verantwortlich für viele geniale Soundtracks, aber in Zusammenarbeit mit den Seatbelts und im Gebiet des Jazz hat sie sich noch höher gehoben.
Josa ludam 24.04.2010 ins Irish Pub Fiddlers Green ein und präsentierte sein neuesAlbum “Blue Flowers”. Zur Unterstützung hatteer den Perkussionist Peter Kuhnsch und den TubaspielerNico mitgebracht.
Im gutgefülltenPub begann Josa pünktlich um 21 Uhr und begeisterte schnell das Publikum. Mit seiner ganz eigenen Art lies Josa das Publikum lachen und verbreitete einen unglaublichen Frohsinn. Im ersten Set wurden die Stücke der CD präsentiert. Im zweiten Set wurde dann ein bunter Mix aus Josas Repertoire.
Zuletzt gab es noch eine Zugabe, eine Interpretation von dem Beatles Song Come Together.
Ein wunderschöner Samstag im April bei schönsten Sonnenschein war die richtige Kulisse für die 10 Jahre Rugby in Jena Feier und dem Regionalligaspiel der Herren gegen den vielfachen DDR-Meister SG Stahl Hennigsdorf.
Ich durfte für das 10jährige Jubiläum auch zuletzt ein paar Fotos schiessen, eins davon wurde auch gleich auf dem Jubiläumsflyer verwendet:
Bevor gefeiert werden konnte mussten zunächst die Herren des Fiddlers Green Jena Rugby Team gegen die Gäste aus Hennigsdorf antreten. Das Ziel war, Hennigsdorf standzuhalten und es ihnen sehr schwer machen. Hennigsdorf begann auch sehr druckvoll, die Jenaer fanden sich schnell weit in ihrer Hälfte wieder. Jedoch gelang überraschend für beide Seiten ein schneller Befreiungsschlag der am Ende in einen Konter resultierte, der auch mit einem erfolgreichen Versuch endete. Nicht viel Später gelang den Jenensern das wieder und so führten sie überraschend mit 12:0. Hennigsdorf fing sich aber wieder und kämpfte sich wieder ran. Der Vorsprung des Fiddlers Green Team schwand und in der zweiten Hälfte hatte Hennigsdorf auch die Führung übernommen. 12:13 gegen Jena stand es wieder. Aber so plötzlich wie die ersten beiden Versuche seitens der Jenensern kam, so wurde ein weiterer Versuch gelegt. Wenig später konnte auch noch ein Straftritt verwandelt werden. Die Hennigsdorfer bemühten sich zwar, die Führung wieder an sich zu reisen, jedoch gelang es ihnen nicht und so endete das Spiel sehr überraschend für beide Seiten mit 22:13 für Jena.
Nachdem der Sieg eingefahren war, ging es mit der nächsten Feier weiter, seit 10 Jahren gibt es in Jena wieder eine Rugby-Mannschaft! Dies musste gefeiert werden und auch ein Dankeschön bei den wichtigen Wegbegeleitern wurde ausgesprochen. Auch von meiner Seite nochmal ein Dankeschön für das Polo und viel Erfolg in den nächsten 10 Jahren!
Schönstes Frühlingswetter, tiefblauer Himmel und Lust aufs Wandern. Eine perfekte Kombination für einen Sonntag. Die Sonne schien, die Wolken machten Urlaub und ich ging wandern, Ziel Studentenrutsche in den Kernbergen bei Jena. Zudem wollte ich endlich mal das 105mm für Makros ausprobieren. Die ersten Blumen blühen schon, Bienen und Hummeln schwirren auch schon rum und Spinnen springen auch schon überall. Also Kamera noch mitgenommen und los gings.
Die ganze Tour war am Ende knapp 14km lang, nur 8 Bildmotive gabs am Ende bzw. habe ich gesehen und als fotografierwürdig angesehen. Dabei kamen dann am Ende die folgenden 6 Bilder raus:
Dabei hat man auch gleichmal gemerkt, wie schwer die Makro-Fotografie ist und das da wirklich sehr viel Übung von Nöten ist. Aber ich denke, fürs erste Mal richtig mit dem Makro zu fotografieren passen die Bilder schon. Beim nächsten mal dann auch noch etwas mehr auf den Bildaufbau achten und schon werden die auch dahingehend besser.
Nach einer längeren Pause mit den Untertagetouren mit Kamera ging es zu Ostern mal wieder unter Tage und es wurden ein paar Ostereier ähm Motive gesucht. Dabei war man denk ich auch recht erfolgreich.
Seht selbst:
Trotz diesmal eines recht dunklen Gesteins und nicht dem bisherigen helleren Sandsteins hielten sich die Belichtungszeiten in Grenzen, wenn auch diese schon etwas länger waren als bisher.
Ansonsten sind diesmal zwei verschiedene Techniken zur Anwendung gekommen. Das klassische Auswedeln und das von mir bisher eigentlich ausschliesslich genutzte Lampen auslegen. Bild 2 und 3 zeigen diese beiden Techniken an dem völlig gleichen Motiv. Mir persönlich sagt auch weiterhin die Variante mit den ausgelegten Lampen mehr zu, auch wenn es vielleicht gerade bei dem Motiv sehr ähnlich aussieht. Jedoch habe ich den Eindruck, das es mit den ausgelegten Lampen etwas plastischer wirkt. Wenn es jedoch schnell gehen soll, ist die Wedeltechnik nicht zu vernachlässigen.
An dieser Stelle wünsche ich auch gleich im Nachhinein noch ein frohes Ostern und ich hoffe, ihr konntet die paar freien Tage schön zum Entspannen nutzen und das euch das Wetter auch so wohlgesonnen war wie mir. Morgen heißts wieder arbeiten und Diplomarbeit schreiben für mich.
»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004
Von dem doch recht trockenen Stoff in der Uni etwas ermüdet, habe ich die Fotografie als Gegenpol für mich gefunden und betreibe sie nun doch recht extensiv, auch wenn mittlerweile durch das ganz normale Arbeitsleben die Zeit für dieses tolle Hobby arg beschnitten wird. Angefangen mit einer kleinen Kompaktkamera bin ich Ende 2007 auf meine erste digitale Spiegelreflexkamera von NIKON umgestiegen. Seitdem leistet mir meine Nikon D80 treue Dienste. Ende 2008 konnte ich mich kameratechnisch auch verbessern und nenne nun eine Nikon D300 mein Eigen und bin auch sehr zufrieden mit dieser Kamera. Stets nach Verbesserung bestrebt, versuche ich mich fotografisch weiter zu entwickeln und auch neue Sichtweisen auf altbekannte Dinge zu gewinnen... (Fortsetzung auf About Me)
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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004