25. Irische Tage – Traditional Irish & Folk Session III

Bei den irischen Tagen in den letzten Jahren ist eigentlich die Session am letzten Donnerstag meist ausgefallen. Die Musiker machten eine Pause von den Tagen, hatten alle auch schon genug gespielt. Dieses Jahr sollte das aber anders sein. Gunnar und Irina wollten schon spielen, ich stellte mich auf eine kleine gemütliche Session ein. Im Pub kam es dann doch noch anders. Nicht nur die beiden waren da, sondern noch viele weitere Musiker kamen dazu. Selbst die jüngsten Gäste im Pub spielten mit. So entwickelte sich die Session recht schnell zu einer der besten Session der vergangenen Jahre und je später es wurde, umso besser wurde die Session. Die Spielfreude wurde vollends entzündet und ein Ende kam einfach nicht in Sicht. Gegenseitig trieben sich die Musiker zu Höchstleistungen an und ein wahres Feuerwerk an Songs wurde gespielt! Immer wieder wurde sich gesteigert, viel gesungen wurde auch. Erst gegen 2 Uhr war dann das letzte Instrument eingepackt und alle gingen müde, aber glücklich!

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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004

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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
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