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26 Oktober 2011
Josa ist auch so ein Urgestein der weiteren Jenaer Musikszene und begeistert jedes Jasein Publikum mit seinem Gitarren- und Mundi-Spiel. Dieses Jahr war er wieder in der Gaststätte Zur Noll und hatte sich Gunnar Nilson als Verstärkung eingeladen. So gab es neben vielen Blues auch ein paar mehr oder weniger irische Stücke!
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6 Juni 2011
eim diesjährigen Hoffest wurde das UnArtTick-Konzert als das vorletzte seiner Art angekündigt. Am gestrigen Sonntag war dann das leider auch schon letzte Konzert in dieser Formation. In der Löbstedter Kirche wurde jedoch nochmal alles gegeben und ein ganz besonderes Konzert dem Publikum geboten. Eberhardt baute alles auf, was er hatte, er konnte sich kaum noch bewegen soviele Instrumente und andere “musikalische” Gegenstände standen um ihn herum.
In der vollen Kirche wurde das Publikum dann wieder durch alle Welt geführt und in so manchen Traum entführt. Der Fortgang von Elli aus der Band wird sehr schwer, wenn überhaupt, zu kompensieren sein. Mit ihrer bezaubernden Stimme begeisterte sie das Publikum mit jedem Stück!
Ein paar Bilder nun hier:
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25 Mai 2011
Der 30jährige Krieg fand an jenem Ort ein Ende. An jenem Ort wurde vor fast genau einem Jahr ein weiteres Stück Geschichte geschrieben oder besser gesagt aufgenommen und nun ist die Folk Destille Jena wieder zurück im Luthersaal.
Das inoffizielle Eröffnungskonzert des Schottisch-Irischen Hoffests wurde ausgiebig gefeiert und das Publikum mit einem breit gefächerten Programm verzaubert. Neben den von der Live-Aufnahme bekannten Stücken gab es auch das eine oder andere neue Stück. Ganz besonders wird den Gästen wohl die letzte Zugabe in Erinnerung bleiben – danach war einfach kein Raum mehr für eine weitere Zugabe.
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17 April 2011
Und da gibts nochmal Bilder und den Text gibts dann morgen.
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17 April 2011
Nach einer kurzen Nacht und einem anstrengenden Tag ging es abends wieder in den Dresdner Schlachthof zum großen Tourfinale der Frei-Tour von Polarkreis 18. Neben den normalen Konzert standen wie vor mittlerweile fast 3 1/2 Jahren wieder drei Aufnahmesessions mit dem Publikum an.
Doch bevor die Jungs von Polarkreis 18 die Bühne unsicher machen durften, gab die Frankfurter Band Morning Boy nochmal ihr bestes und heizten das Publikum sehr gut für die Polarkreisler vor.
Nach einer kurzen Umbaupause ging es dann auch schon weiter. Felix erschien hinten im Publikum und ging mit Megaphon und Wunderkerze quer durch den Saal zur Bühne und überraschte so das ganze Publikum und die Fotografen, die gebannt auf die Bühne guckten und dort den Anfang erwarteten. Sah sehr lustig aus, wie die verdutzt sich anguckten, als der Megaphongesang zu hören war, aber auf der Bühne sich nichts regte.
Aber nun erstmal ein paar Visuelle Eindrücke des Abends:
Das Konzert war von der ersten Minute an energiegeladen und Felix sprang wie ein voll aufgedrehtes Kreisel über die Bühne. Mit einer bunten Mischung aus neuen und alten Songs gelang es den Jungs das Publikum zum Kochen zu bringen. Zwischendrin drei Aufnahmesessions. Chöre für das neue Album wurden aufgenommen.
Mitten in Dreamdancer dann eine scheinbar ewiglange Pause. Keine Bewegung auf der Bühne. Absoluter Stillstand. Nur um dann mit einem Paukenschlag weiterzumachen und nochmal das Tempo weiter zu steigern. Dann ein weiterer Höhepunkt des Abends. Felix macht es sich mitten im Publikum bequem und beginnt “Ombra Mai Fu” aus der Oper Xerxes zu singen. Totenstille im Publikum und alle hören nur noch zu. Niemand wagt es beinahe auch nur zu atmen.
Danach wird das Tempo nochmals ins Unermessliche gesteigert. Letting Go markiert das Ende des “offiziellen” Teils des Konzerts. Beinahe in Ekstase spielen die Jungs auf der Bühne. Felix und Philipp springen wie von Bienen gestochen über die Bühne.
Schluss. Aus. Vorbei. Nein. Zugabe. Schnell das Klavier aufgebaut und Lady Gaga Töne angestimmt um dann mit einer gewissen Portion Selbstironie Allein Allein zu spielen. Den Abschluss des Abends macht dann noch Sleep Rocket und die Jungs ziehen zum Merchstand, um dort noch in der Hochzeitskapellenformation weiter zu spielen.
Letztendlich hat das Konzert mal wieder gezeigt, das Polarkreis 18 eine phänomenale Live-Band ist und auf jedem Fall einen Besuch wert war und sein wird.
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23 März 2011
Die Kamera ist seit Montag wieder aus ihrem Werksurlaub zurück und hat begierig auf einen neuen Einsatz gewartet. Da hat sich das Konzert im Rosenkeller mit An Pierlè & White Velvet direkt angeboten. Dass die Beschreibung auch sehr interessant war, hat die Entscheidung dahin zu gehen sehr erleichtert. Ich kann auch jetzt schon sagen, das war definitiv die richtige Entscheidung.
Für Rosenkeller Verhältnisse begann das Konzert sehr früh kurz nach 8 und An Pierlè & White Velvet betraten die Bühne. Die Stimme von An Pierlè liess sofort aufhorchen und man lauschte gebannt. Wie angekündigt ging es querbeet durch verschiedenste Musikstile, aber immer war ein roter Faden zu spüren. An Pierlè & White Velvet schafften es, stets abwechslungsreich zu sein und doch immer auch alle Songs eine Gemeinsamkeit zu verpassen.
Ein paar Bilder gibts natürlich auch.