Am 19.06.2010 wurde die Folkdestille Jena ins sächsische Lössnitz zum traditionellen Salzmarkt eingeladen. In einem eher sessionartigen Rahmen trat die bunte Jenaer Folkloristengruppe in einem sehr gemütlichen Innenhof auf und bezog rund um und auf einer Kutsche Stellung und bot den immer zahlreicher werdenden Publikum eine noch buntere Mischung an internationaler Folklore mit leicht grünen irischen Schwerpunkt.
Anfangs wurde noch probiert unverstärkt zu spielen, jedoch war der Innenhof dann doch etwas zu weitläufig und man musste schnell noch ein wenig elektrische Verstärkung herzaubern. Da alle fleißig mit anpackten war das auch schnell geschafft und es konnten auch die hintersten Plätze die Musik und vor allem den Gesang geniessen.
So wurde bis spät in die Nacht musiziert, der immer kühler werdenden Abendluft getrotzt und auch das letzte ruhige Paar Füße zur tanzenden Bewegung verleitet. Unter großem Applaus wurde dann nach Mitternacht die Band in den wohlverdienten Feierabend mit einer Bierrunde entlassen.
Ein paar fotografische Impressionen gibts natürlich auch wieder:
Seit langem war ich mal wieder bei einem American Football Spiel der Hanfrieds Jena. Gast war der Tabellenführer aus Frankfurt, die Pirates. Bisher hatten die Hanfrieds eine eher schlecht verlaufende Saison, auf den ersten Sieg wartete man immer noch.
Bei schönsten Wetter spielten die Hanfrieds aggressiv los und erzielten auch die ersten Punkte. Danach war das Speil weitgehend ausgeglichen bis die Pirates mit ihrem gut ausgeführten Kurzpassspiel die Überhand gewannen und einen größeren Vorsprung ausarbeiteten.
Mit der Halbzeit kam dann aber auch die Müdigkeit zu Tage, die Sonne stach doch etwas zu sehr und man verliess schon vorzeitig das Spiel.
Ein paar Bilder habe ich jedoch geschossen und das Spielergebnis ist wie ich im nachinein erfahren habe 28:75. Der erste Sieg in dieser Saison ist auch in diesem Spiel den Jenaern nicht vergönt gewesen.
Letzten Sonntag konnte man endlich mal einen langgehegte Plan erfüllen, nämlich einer “Bratsession” auf der Steilklippe vom Jenzig.
Bei schönsten Wetter ging es dann mit viel zu schweren Gepäck dahinauf und nach einer kurzen Atempause begann dann auch die Braterei.
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»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004
Ich bin ein Student und studiere Informatik an der Uni Jena und schreibe grade meine Diplomarbeit bei der Erfurter Firma Ibykus. Von dem doch recht trockenen Stoff in der Uni etwas ermüdet, habe ich die Fotografie als Gegenpol für mich gefunden und betreibe sie nun doch recht extensiv. Angefangen mit einer kleinen Kompaktkamera bin ich Ende 2007 auf meine erste digitale Spiegelreflexkamera von NIKON umgestiegen. Seitdem leistet mir meine Nikon D80 treue Dienste. Ende 2008 konnte ich mich kameratechnisch auch verbessern und nenne nun eine Nikon D300 mein Eigen und bin auch sehr zufrieden mit dieser Kamera. Stets nach Verbesserung bestrebt, versuche ich mich fotografisch weiter zu entwickeln und auch neue Sichtweisen auf altbekannte Dinge zu gewinnen... (Fortsetzung auf About Me)
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»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004