Neben dem Shooting für CD-Cover sollte ich auch für ein bekanntes Pärchen ein paar Bilder schiessen. Hier nun die Ergebnisse.
Was ich schonmal bemerken sollte zu meinen Shootings, in den meisten Fällen sind diese mit einer kleinen Wanderung verbunden. Hin und wieder muss man auch Steilhänge erklimmen. Aber wie sagt man so schön? Ohne Fleiß kein Preis! Bei diesem hier war dann eben eine kleine Klettertour auf dem Programm um zur Kunitzburg zu kommen. Was man nicht alles macht um etwas den Weg abzukürzen.
So. Nach 2 Shootings sind nun die Fotos für das CD-Artwork fast alle im Kasten. Am Mittwoch wird dies dann abgeschlossen mit dem letzten Bild.
Ich freue mich, das Album komplett mit Fotos bestücken zu dürfen. Die Shootings waren beide sehr locker und boten auch einiges an Spass. Also beste Voraussetzungen für gute Ergebnisse. Der Großteil der Bilder ist auch schon fertig bearbeitet und wartet nur noch auf die letztendliche Benutzung in dem CoverArtwork.
Schon jetzt ein Danke für das in mich gesetzte Vertrauen und den hier und da erwähnten Lobsagungen für die dabei entstandenen Fotos. Wie in den Zitaten unten schon erwähnt, gehört es für ein gutes Foto dazu, das Kopf, Augen und Herz auf eine Linie gebracht werden müssen. Dies denke ich, ist mir bei den Fotoshootings auch gelungen was man dann hoffentlich auch an den Bildern sehen wird!
Vielleicht wird es hier dann demnächst einen exklusiven Preview auf die Fotos geben! Auf das fertige Coverartwork bin ich auch schon gespannt!
Ansonsten wird Mitte November nach momentaner Planung die CD auch erhältlich sein.
Die Nacht der Engel, eine Benefitzveranstaltung zugunsten der Restauration der Engel der Schöngleinaer Kirche. Es wurde ein buntes Programm geboten mit Chörgesängen, deutscher, russicher und irischer Folklore, Gospel, keltischer Musik und Country. Daneben noch ein Feuerspektakel und zum Abschluss eine kleine Lesung.
Die Kirche von Schöngleina wurde in den 70iger und 80iger zum Teil mutwillig zerstört. 1983 wurde dann auch die Orgel aus der Kirche entfernt und die Kirche weiter dem Verfall hingegeben. Seit ein paar Jahren nun wird sie wieder aufgebaut. Die letztjährige Nacht der Engel finanzierte eine neue Orgel und weitere Arbeiten an der stark beschädigten Kirche.
Nun aber zu dem Programm. Es spielten der Gospelchor “black feet – white voices”, das “Duo Liedfass”, “Swing4Fun”, “Drift”, “Ralf Kleemann”, “The Road Brothers”, “Celarda”, “Wilfried Mengs” und es sang “Katja Duridanov”. Zuletzt las Orge Zurawski noch eine bewegende Geschichte aus seinem Leben.
Celarda spielte an diesem Abend in Begleitung von Ralf Kleemann an der keltischen Harfe, wodurch deren Musik noch eine sehr schöne Bereicherung erhielt. Heute dann mal nicht so viele Worte dazu. Guckt es euch einfach an!
Veröffentlicht von Henryk unter Allgemein am
12. September 2008
So heute mal etwas anderes als die Fotografie, nämlich ein Videoclip einer ganz großartigen Band. Die Rede ist von Polarkreis 18 mit ihrem neuen Song “Allein, Allein”. Dieser wird das Titellied zu dem Film Krabat sein und auch Polarkreis 18 den ihnen zustehenden Erfolg in der deutschen Musikwelt zuteil werden lassen. Man darf gespannt sein auf das neue Album was nun am 17.10.2008 veröffentlich wird.
Auch wenn ein weiterer Song, Prisoner, den man kostenlos downloaden kann über deren Seite meine Erwartungen etwas enttäuscht. Aber das liegt vielleicht auch an zu hoch gesteckten Erwartungen. Schlecht ist er dennoch nicht.
Wenn die weiteren Songs so werden wie manche der Lieder, die schon während den letzten Konzerten vor den Albenaufnahmen vorgestellt wurden, dann erwartet uns in der Tat Großes!
Hier nun das Video des neuen Songs von Polarkreis 18:
Das macht Lust nach mehr und ich freue mich auf das Release-Konzert in Dresden, welches momentan wohl noch geplant wird. Nebenbei, ich war live dabei, als diese Hintergrundgesänge aufgenommen wurden. Also das “Allein Allein, Allein Allein”. Diese Aufnahmen wurden bei dem Weihnachtskonzert am 25.12.2007 im Dresdner Schlachthof gemacht.
Und ja, ich hab da auch ein paar Bilder gemacht. Allerdings hatte ich keine Kamera mit, damit ich das Konzert genießen kann… meine Schwester hatte allerdings ihre Kompaktknippse mit… nuja… ein Rauschfeuerwerk… dem dann noch etwas nachgeholfen und das kam raus:
Seit langen war ich mal wieder zu einem Konzert in der Rose. Angekündigt war ein Punk Elvis Tribute. Schon diese Aussage allein weckte mein Interesse, so was kann nur gut werden. Und ich kann schon jetzt sagen, ich wurde es auch nicht.
Nachdem man wie gewohnt recht lange auf den Anfang warten musste ging es halb 11 los. The Methadones leisteten den Support. Jedoch wollte der Funke nicht auf das Publikum überspringen, welches leider zusätzlich noch recht dünn gesät war. Sie spielten ihr Programm ab und verließen nach 45 Minuten schon wieder die Bühne. Nach einer doch recht langen Umbaupause ging es dann endlich los. Nach und nach erschienen die 5 Elvisse (wie ist von Elvis nur die Mehrzahl?) Den Aufruf “Let’s Go” folgten nach kurzem Zögern das Publikum und die Stimmung wurde deutlich lockerer als zuvor und G.G. Elvis hatte den Grundstein gelegt. Nach ein paar weiteren sehr amüsanten Elvis-Interpretationen und der persönlichen Aufforderung des Bassisten Elvis 56 war auch das Publikum bis zur Bühne vorgerückt. Da konnte dann der Funke auch wirklich überspringen und alle waren dabei. Ein paar einige ließen es auch ordentlich krachen. Leider kündigte sich dann doch irgendwann das Ende an… aber Elvis wäre nicht Elvis, wenn es da noch einen absoluten Kracher gäbe. Und der kam. Plötzlich entkleidete sich G.G. Elvis und stand im Tanga und Strapsen vor dem Publikum. Dem noch nicht genug folgte bei der zweiten Zugabe das Verschwinden des Tangas. Was er mit einem Dildo gemacht hat lasse ich hier lieber mal aussen vor.
Jedenfalls war es eine Klasse Show und ich habe mich lange nicht mehr so amüsiert. Jedenfalls ein sehr lohnensreicher Konzertbesuch!
Hier nun ein paar Eindrücke!
Leider hatte ich extreme Probleme mit dem Fokus. Irgendwas hat da überhaupt nicht gepasst. Nuja. Noch ein Monat und die D300 ist mein
Am Samstag den 06. September lud das Geyserhaus Leipzig zu einem Irischen Tag ein und die musikalische Unterhaltung übernahmen das Musikprojekt A Fist Of Fiddle und die Band Seldom Sober Company.
Mich lud der “Chef” Gunnar von A Fist of Fiddler ein, diesen Auftritt fotografisch zu dokumentieren und ich nahm dies natürlich dankend an. Die Ankunft in Leipzig lies vom Wetter schon einiges schlechtes erahnen, den es tröpfelte schon hin und wieder. Zuerst wurde allerdings geprobt und ein paar Feinheiten noch abgestimmt. Um halb 8 hieß es dann, Heißen sie A Fist Of Fiddle willkommen und es ging los. Leider nicht nur mit der Musik sondern auch mit strömenden Regen. Trotz dieses Regens blieb das Publikum standhaft (bzw. sitzhaft) und die Band scherzte, das es ja perfekt passen würde… typisch irisches Wetter eben.
Leider baute dieser Regen aber auch eine kleine Mauer zwischen den Publikum und der Band auf und die Stimmung wollte nicht so ganz überspringen. Dennoch war das Publikum der Band wohlgesonnen und verlangte nach einer musikalisch überaus interessanten und guten einstündigen Vorstellung noch eine weitere Zugabe.
Danach gab es eine kleine Umbaupause und die 2. Band des Abends, Seldom Sober Company, betrat die Bühne. Ein Highlight des Auftritts war der Einsatz einer Säge zur musikalischen Unterhaltung. Musikalisch überraschte auch deren Geiger, der gleichzeitig sang und die Geige strich. Die Musik war sehr unterhaltend, zum Teil waren sehr bekannte Cover-Stücke darunter und dementsprechend tanzte ein Teil des Publikums ausgelassen an den Seiten der Bühne. Nach zwei Stunden war dann auch für die Seldom Sober Company das letzte Lied an der Reihe und nach einer weiteren Zugabe verließen sie die Bühne und das Publikum bewegte sich zum Trocknen nach hause. Alles in Allem ein sehr amüsanter Abend mit guter Musik und viel Spaß!
Hier ein paar Eindrücke des Konzerts:
Leider musste man wegen den Regen auf manch gutes Bild verzichten um die Kamera vor dem viel zu nassen Regen zu schützen. Weitere Bilder gibts auf Jnights.de
»Fotografieren heißt den Atem anzuhalten, wenn sich im Augenblick der flüchtigen Wirkung all unsere Fähigkeiten vereinigen. Kopf, Auge und Herz müssen dabei auf eine Linie gebracht werden. Es ist eine Art zu leben.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004
Von dem doch recht trockenen Stoff in der Uni etwas ermüdet, habe ich die Fotografie als Gegenpol für mich gefunden und betreibe sie nun doch recht extensiv, auch wenn mittlerweile durch das ganz normale Arbeitsleben die Zeit für dieses tolle Hobby arg beschnitten wird. Angefangen mit einer kleinen Kompaktkamera bin ich Ende 2007 auf meine erste digitale Spiegelreflexkamera von NIKON umgestiegen. Seitdem leistet mir meine Nikon D80 treue Dienste. Ende 2008 konnte ich mich kameratechnisch auch verbessern und nenne nun eine Nikon D300 mein Eigen und bin auch sehr zufrieden mit dieser Kamera. Stets nach Verbesserung bestrebt, versuche ich mich fotografisch weiter zu entwickeln und auch neue Sichtweisen auf altbekannte Dinge zu gewinnen... (Fortsetzung auf About Me)
Copyright
Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt - alle Rechte vorbehalten. Die bereitgestellten Informationen sind nur für die persönliche Information bestimmt. Jede weitergehende Verwendung, insbesondere Veröffentlichung, Vervielfältigung und jede Form der gewerblichen Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte - auch in Teilen oder in Überarbeiteter Form - ohne Zustimmung von Henryk Schmidt ist untersagt.
»Für mich ist Photographie die im Bruchteil einer Sekunde sich vollziehende Erkenntnis von der Bedeutung eines Ereignisses und gleichzeitig die Wahrnehmung der präzisen Anordnung der Formen, die dem Ereignis seinen typischen Ausdruck verleihen.«
Henri Cartier-Bresson, 1908 - 2004